Prüfungszulassung und -anmeldung

Prüfungszulassung und -anmeldung
Die Fortbildungsprüfung "Steuerfachwirt/in" wird von der Steuerberaterkammer auf Grundlage einer Prüfungsordnung durchgeführt. Der Prüfung liegt ein einheitlicher Anforderungskatalog zugrunde.

Prüfungsordnung

Anforderungskatalog 

Zulassungsvoraussetzungen
Die Zulassung zur Fortbildungsprüfung "Steuerfachwirt/in" ist unter folgenden Voraussetzungen möglich:

  • Nach einer erfolgreich abgelegten Prüfung zum Steuerfachangestellten: Mindestens dreijährige  hauptberufliche praktische Tätigkeit bei einem Angehörigen des steuerberatenden oder wirtschaftsprüfenden Berufes
  • Nach erfolgreichem Abschluss einer gleichwertigen Berufsausbildung (z.B. Rechtsanwaltsfachangestellter, Industriekaufmann, Groß- und Außenhandelskaufmann, Bankkaufmann): Mindestens fünf Jahre hauptberufliche praktische Tätigkeit auf dem Gebiet des Steuer- und Rechnungswesens, davon mindestens drei Jahre bei einem Angehörigen des steuerberatenden oder wirtschaftsprüfenden Berufes
  • Wer keine gleichwertige Berufsausbildung nachweisen kann: Mindestens acht Jahre hauptberufliche praktische Tätigkeit auf dem Gebiet des Steuer- und Rechnungswesens, davon mindestens fünf Jahre bei einem Angehörigen des steuerberatenden oder wirtschaftsprüfenden Berufes 

Anerkennung von ausländischen Bildungsabschlüssen
Wenn Sie einen ausländischen im Herkunftsland staatlich anerkannten Berufsabschluss erworben haben, haben Sie durch das BQFG einen Rechtsanspruch auf Überprüfung der Gleichwertigkeit des ausländischen Abschlusses mit einem deutschen bundesrechtlich geregelten Berufsabschluss. Der Anspruch auf Gleichwertigkeitsüberprüfung Ihres ausländischen Abschlusses gilt nur dann, wenn der deutsche Vergleichsberuf bundesrechtlich geregelt ist.

Wer sich für die Anerkennung eines ausländischen Bildungsabschlusses interessiert, findet Informationen - auch zur Vorgehensweise - unter www.anerkennung-in-deutschland.de

Anmeldung
Die Anmeldung erfolgt mittels des Anmeldebogens. Dem ausgefüllten Bogen sind Kopien des Prüfungszeugnisses der Berufsausbildung sowie Beschäftigungsnachweise gemäß Vordruck und ggf. ein Antrag auf Befreiung von der Ablegung einzelner Prüfungsbestandteile beizufügen. Arbeitszeugnisse können nur berücksichtigt werden, wenn die wöchentlichen Arbeitsstunden sowie Beginn und Ende der Anstellung enthalten sind. Sofern die Zeit der nachzuweisenden Tätigkeit erst zum Zulassungsstichtag 30.11. d. Jahres erfüllt ist, benötigen wir zugleich eine Bestätigung des Arbeitgebers, dass das Beschäftigungsverhältnis unverändert fortbesteht. Auch bei Wiederholungsprüfungen müssen die Unterlagen vollständig eingereicht werden. Der Anmeldebogen enthält eine Checkliste über die ggf. beizufügenden Unterlagen.

Anmeldebogen

Beschäftigungsnachweis

Hilfsmittel und Hinweise

 
Prüfungsgebühr
Die Zulassungs- und Prüfungsgebühr beträgt 375 €. Sie wird mit der Antragstellung zur Fortbildungsprüfung fällig. Über einen Zulassungsantrag wird erst nach Eingang der Gebühr entschieden. Bei Rücktritt von der Fortbildungsprüfung wird die Gebühr teilweise erstattet.

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Dienstag, 13.03.2018
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