Erfassung ausländischer Dienstleister

Gemäß § 3 a StBerG sind Dienstleister aus dem europäischen Ausland bzw. aus der Schweiz befugt, vorübergehend und gelegentlich geschäftsmäßige Hilfeleistung in Steuersachen in der Bundesrepublik Deutschland zu erbringen. Voraussetzung ist insbesondere, dass der betreffende Dienstleister im Niederlassungsstaat befugt geschäftsmäßig Hilfe in Steuersachen nach dem Recht des Niederlassungsstaats leistet und dass er eine Berufshaftpflichtversicherung entsprechend den in Deutschland geltenden Bedingungen unterhält. Der ausländische Dienstleister muss vor der erstmaligen Erbringung von Hilfeleistungen in Steuersachen in Deutschland eine schriftliche Meldung bei der für ihn zuständigen Steuerberaterkammer erstatten. Die Steuerberaterkammer Köln ist gemäß § 3 a Absatz 2 Satz 2 Nr. 7 StBerG für die Erfassung von Dienstleistern aus Belgien zuständig.

Einzelheiten sind dem Merkblatt für ausländische Dienstleister mit der Befugnis zur Hilfeleistung in Steuersachen auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland nach § 3a StBerG zu entnehmen.

Merkblatt für ausländische Dienstleister

Aktuelles

Coronakrise: Aktuelles zur Zwischenprüfung 2020
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Nichtbeanstandungsregelung Kasse – Erlass des FM NRW vom 11.09.2020 -
BMF-Schreiben vom 18.08.2020
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Geldwäschegesetz - Rechtsverordnung zu Meldepflichten im Immobilienbereich tritt am
1. Oktober 2020 in Kraft
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Vergütung des Steuerberaters für Verfahren vor den Verwaltungsbehörden
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Meldungen über grenzüberschreitende Steuergestaltungen
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Überbrückungshilfen:
- Versäumte Anträge auf NRW Überbrückungshilfe Plus

- Antragsfrist bis 30.09.2020 verlängert
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- FAQ-Katalog und Checklisten der BStBK  
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